Warum der Erstkontakt das Armageddon ist
Stellt euch vor, ihr blickt eines Tages zum Himmel – und dort stehen gewaltige, über 100 Kilometer große Raumschiffe am Firmament.
Jeder Mensch könnte mindestens eines dieser gewaltigen Raumschiffe sehen.
Ein solcher Anblick würde die gesamte Menschheit innerhalb weniger Stunden in einen Zustand versetzen, den wir uns heute kaum vorstellen können.
Genau dieses Szenario wird in den Informationen der Akasha-Interviews beschrieben. Der offizielle Erstkontakt mit einer intelligenten außerirdischen Spezies soll nicht unbemerkt stattfinden, sondern auf eine Weise beginnen, die von niemandem ignoriert werden kann. Für viele Menschen würde ein solcher Moment zunächst wie das Armageddon wirken, wie ein weltveränderndes Ereignis, das alles bisher Bekannte infrage stellt – und genau diese Wirkung scheint beabsichtigt zu sein.
Dieser sogenannte Weltuntergang ist jedoch kein Ende, sondern vielmehr der Beginn einer neuen Phase der menschlichen Geschichte. Laut den Akasha-Interviews startet dieser Erstkontakt in sehr naher Zukunft und soll als Prozess spätestens Ende 2030 beendet sein. Warum das so sein soll und weshalb wir uns auf diesen Moment sogar freuen können, möchte ich in mehreren Einträgen erläutern, ohne dabei in religiöse Deutungen abzutauchen.
In diesem ersten Eintrag beginne ich mit einer grundlegenden Frage: Was soll dieser offizielle Erstkontakt überhaupt bezwecken? Bevor ich jedoch darauf eingehe, möchte ich mich kurz vorstellen und die Informationsquelle benennen, auf der meine Ausführungen beruhen.
Mein Name ist Frank Hafer und ich bin der Inhaber der Akasha-Interviews. Die Akasha-Interviews verstehen sich als eine Informationsbibliothek, die durch mediale Kontakte entstanden ist. Seit dem Jahr 2019 befrage ich meine geistige Gegenstelle zu verschiedensten Themen. Die Antworten erhalte ich in Form von Diktaten, die ich unverändert dokumentiere.
In vielen dieser Diktate wurde immer wieder auf einen zukünftigen offiziellen Erstkontakt für die Menschheit hingewiesen. Dabei wurde nicht nur ein möglicher Zeitrahmen genannt, sondern auch beschrieben, warum es diesen Kontakt überhaupt geben soll, was während dieses Prozesses geschieht und wie sich das Leben auf der Erde dadurch verändern könnte.
Ich selbst bin damit die unmittelbare Quelle dieser Informationen. Das bedeutet jedoch nicht, dass ich sie einfach als endgültige Wahrheit hinnehme. Vielmehr sehe ich meine Aufgabe darin, die empfangenen Inhalte zu dokumentieren, zu analysieren und zur Diskussion zu stellen. Wer mehr über mich, meine Arbeit und die Akasha-Interviews erfahren möchte, findet auf meiner Website ausführliche Informationen.
Was der offizielle Erstkontakt bezwecken soll
Aus den über Jahre empfangenen Informationen der Akasha-Interviews lassen sich mehrere zentrale Gründe erkennen, warum ein offizieller Erstkontakt stattfinden soll. Diese Punkte wurden von meiner geistigen Gegenstelle über lange Zeit hinweg immer detaillierter beschrieben und ergeben zusammengenommen ein erstaunlich stimmiges Gesamtbild.
Demnach verfolgt ein offizieller Erstkontakt mehrere zentrale Ziele:
die Menschheit langfristig zu befrieden
einen globalen Bewusstseinswandel auszulösen
die Existenz außerirdischen Lebens eindeutig zu offenbaren
einen technologischen Entwicklungssprung einzuleiten
die Menschheit schrittweise in eine interstellare Gemeinschaft zu integrieren
den Übergang in eine Hochkultur einzuleiten
Wenn man diese Punkte zusammen betrachtet, liegt der Gedanke nahe, dass hinter einem solchen Erstkontakt ein größerer Plan stehen könnte. Es wirkt so, als würde eine übergeordnete Interessengemeinschaft solche Kontakte im Universum durchführen, sobald eine junge Spezies eine bestimmte Entwicklungsstufe erreicht hat.
In den folgenden Einträgen werde ich diese Punkte ausführlicher behandeln. In diesem ersten Beitrag möchte ich sie zunächst nur grob skizzieren.
Wie die Menschheit auf der Erde befriedet werden soll
Der offizielle Erstkontakt wird in den Akasha-Interviews nicht nur als Begegnung zweier Zivilisationen beschrieben. Vielmehr handelt es sich um einen Prozess, der langfristig zur Befriedung der Menschheit beitragen soll.
Die zugrunde liegende Annahme ist relativ einfach: Viele Konflikte der Menschen entstehen aus einer begrenzten Perspektive. Solange wir uns als isolierte Spezies auf einem einzelnen Planeten verstehen, stehen nationale Interessen, Ideologien und Machtfragen zwangsläufig im Mittelpunkt.
Der Erstkontakt würde diese Perspektive grundlegend verändern.
Wenn für die gesamte Menschheit sichtbar wird, dass intelligente außerirdische Zivilisationen existieren, entsteht plötzlich ein Thema, das alle Menschen gleichermaßen betrifft. Die Aufmerksamkeit der gesamten Menschheit richtet sich plötzlich auf Fragen wie: Wer sind diese Wesen? Woher kommen sie? Und welche Rolle spielt die Menschheit im größeren kosmischen Zusammenhang?
Viele der heutigen Konflikte könnten dadurch automatisch an Bedeutung verlieren, weil sich der öffentliche und private Diskurs auf ein völlig neues Thema konzentriert und das über eine lange Zeit hinweg.
Man kann sich das ungefähr so vorstellen, wie bei großen globalen Ereignissen, die plötzlich den gesamten gesellschaftlichen Fokus verändern. Innerhalb kürzester Zeit sprechen dann Millionen Menschen weltweit über dasselbe Thema.
Beim Erstkontakt würde dieser Effekt jedoch in einer völlig anderen Größenordnung auftreten.
Hinzu kommt ein weiterer Faktor. Wenn die Menschheit erkennt, dass eine andere Zivilisation technologisch deutlich weiter entwickelt ist, entsteht zwangsläufig die Frage, wie eine solche Gesellschaft organisiert sein muss. Es liegt nahe anzunehmen, dass fortgeschrittene Zivilisationen Wege gefunden haben, stabiler und kooperativer miteinander zu leben.
Allein diese Erkenntnis könnte dazu führen, dass viele bestehende gesellschaftliche Strukturen hinterfragt werden.
Wichtig ist dabei zu wissen: Dieser Wandel geschieht nicht abrupt. Laut den Akasha-Interviews verläuft der Erstkontakt als mehrjähriger Prozess, in dem sich die Menschen Schritt für Schritt an eine neue Realität gewöhnen.
Mit der Zeit wächst dadurch das Bewusstsein, dass die Menschheit Teil einer größeren kosmischen Gemeinschaft ist. Aus dieser Perspektive beginnt sich die Menschheit zunehmend als eine gemeinsame Spezies zu verstehen, was zwangsläufig das Miteinander unter den Menschen auf eine vollkommen neue Stufe stellt.
Die Befriedung entsteht somit nicht durch äußeren Zwang, sondern durch eine Veränderung des Weltbildes. Dieses neue Weltbild entwickelt sich während des Prozesses des Erstkontakts durch den weltweiten öffentlichen und privaten Diskurs.
Bewusstseinswandel und Erweiterung des Weltbildes
Neben der Befriedung der Menschheit beschreiben die Akasha-Interviews zwei weitere zentrale Wirkungen des Erstkontakts: einen globalen Bewusstseinswandel sowie eine Erweiterung des menschlichen Weltbildes.
Ein wichtiger Aspekt ist dabei die Synchronisierung des menschlichen Bewusstseins. Wenn die Existenz außerirdischer Zivilisationen für alle Menschen sichtbar wird, richtet sich die Aufmerksamkeit der gesamten Menschheit auf ein gemeinsames Thema.
Die Frage nach Herkunft, Absichten und Bedeutung dieser Wesen würde weltweit diskutiert werden. Dadurch entsteht erstmals in der Geschichte der Menschheit eine Situation, in der alle Menschen unabhängig von Nation, Kultur oder politischer Zugehörigkeit gleichzeitig über dieselbe grundlegende Realität nachdenken.
Diese gemeinsame Fokussierung könnte zu einem starken kollektiven Bewusstseinswandel führen. In den Akasha-Interviews wird dabei auch ein übergeordnetes Bewusstseinsfeld beschrieben, das als Menschheitsbewusstsein der Erde bezeichnet wird.
Eng damit verbunden ist eine Erweiterung unseres Weltbildes. Der Erstkontakt würde endgültig zeigen, dass die Menschheit nicht allein im Universum existiert, sondern Teil einer größeren Gemeinschaft intelligenter Spezies ist.
Diese Erkenntnis verändert zwangsläufig die Selbstwahrnehmung der Menschheit. Statt sich primär über nationale oder kulturelle Unterschiede zu definieren, beginnt der Mensch sich stärker als Teil einer planetaren Zivilisation zu verstehen.
Der Schritt zur interstellaren Zivilisation
In den Akasha-Interviews wird der Erstkontakt auch als Beginn eines neuen Kapitels in der Entwicklung der Menschheit beschrieben. Ein zentraler Aspekt dabei ist der Übergang von einer planetaren zu einer interstellaren Zivilisation.
Nach diesen Informationen bleibt ein Erstkontakt nicht bei einem einfachen Austausch von Informationen stehen. Vielmehr erhält eine junge Zivilisation Zugang zu Wissen und Technologien, die ihren bisherigen Entwicklungsrahmen erheblich erweitern.
Dazu gehören unter anderem neue Formen der Energiegewinnung, fortschrittliche Transportmöglichkeiten, neuartige medizinische Methoden sowie ein erweitertes Verständnis der physikalischen Zusammenhänge des Universums.
Mit diesem Wissen erweitert sich auch der geistige Horizont der Menschheit. Grenzen, die bisher durch mangelndes Verständnis oder technische Beschränkungen entstanden sind, beginnen zu verschwinden.
Der Blick richtet sich nicht mehr ausschließlich auf die Erde, sondern auf das gesamte Sonnensystem und dann darüber hinaus.
Technologischer Wandel
Der Erstkontakt wird in den Akasha-Interviews auch als Auslöser eines tiefgreifenden technologischen Wandels beschrieben.
Sobald eine weniger entwickelte Zivilisation mit einer fortgeschritteneren Spezies in Kontakt tritt, beginnt sie sich zwangsläufig an deren Möglichkeiten zu orientieren.
Ein zentraler Bereich ist dabei die Energiegewinnung. Technologien, die kaum noch auf begrenzte Ressourcen angewiesen sind, könnten viele der heutigen Probleme lösen, die aus Energieknappheit entstehen.
Wenn Energie nahezu unbegrenzt verfügbar wird, verändert sich automatisch auch die wirtschaftliche und industrielle Struktur der Gesellschaft.
Viele Formen schwerer oder monotoner Arbeit könnten zunehmend von automatisierten Systemen übernommen werden. Bauprozesse, Produktion und Infrastruktur würden sich stark verändern und gleichzeitig umweltverträglicher werden.
Der Beginn einer neuen Hochkultur
Schließlich wird der Erstkontakt auch als Übergang der Menschheit in eine neue kulturelle Entwicklungsphase beschrieben.
Nach den Informationen der Akasha-Interviews befindet sich die Menschheit noch in einer vergleichsweise frühen Phase ihrer Entwicklung. Viele gesellschaftliche Strukturen sind von Konkurrenz, Ressourcenknappheit und politischen Spannungen geprägt.
Der Erstkontakt könnte den Impuls geben, diese Phase zu überwinden.
Durch den Kontakt mit einer fortgeschritteneren Spezies erhält die Menschheit nicht nur neue Technologien, sondern auch eine neue Orientierung für ihre eigene Entwicklung. Kooperation, langfristige Planung und ein verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen könnten zunehmend in den Mittelpunkt rücken.
In dieser Perspektive entwickelt sich die menschliche Zivilisation Schritt für Schritt zu einer Hochkultur, in der Wissenschaft, Forschung und Zusammenarbeit eine zentrale Rolle spielen.
Der Start des Erstkontaktes
All diese Entwicklungen sind nach den Informationen der Akasha-Interviews Teil eines geplanten Prozesses. Und mit diesen gewaltigen Raumschiffen beginnt der eigentliche Prozess des Erstkontakts.
Sie sollen sich eines Tages im Umfeld der Erde positionieren und für jeden Menschen sichtbar sein. Über hundert Kilometer große Konstruktionen würden dann am Himmel stehen – nicht für Minuten oder Stunden, sondern über Jahre hinweg.
Allein dieser Anblick würde genügen, um der gesamten Menschheit zu zeigen, dass eine neue Epoche begonnen hat.
Der offizielle Erstkontakt selbst soll nach diesen Angaben spätestens bis zum Ende des Jahres 2030 vollzogen werden.
Wie dieser Prozess im Detail ablaufen soll, welche Phasen er durchläuft und welche Ereignisse dabei zu erwarten sind, werde ich im nächsten Eintrag genauer beschreiben. Denn darüber gibt es viele Aspekte zu berichten, die in den Akasha-Interviews plausibel erklärt wurden.
Vielen Dank für deine Aufmerksamkeit
Frank Hafer
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Ich Beschäftige mich seit knapp zwei Jahren mit den Akasha-Interviews. Die Zusammenfassung hilft mir dabei, die Zusammenhänge der Blogeinträge zu kombinieren. Besten Dank!
Ich lese seit Jahren das übermittelte Wissen der Akasha-Interviews mit großem Interesse und freue mich, hier so eine komprimierte Zusammenfassung über eines der spannendsten Themen der Menschheit vorzufinden. Vielen Dank dafür!